Metalog - die Ziele

Das METALOG-Projekt zielte darauf ab, die bisherigen Initiativen und Ergebnisse verschiedener europäischer Logistikprojekte zu bündeln und zu übertragen, und bestehende Netzwerke und Partnerschaften im Sektor zu konsolidieren und zu erweitern.

Um dies zu erreichen wurde innerhalb des Projektes folgendes umgesetzt:

  • die Entwicklung eines Qualifikationsrahmens für den Logistiksektor (LQR) und
  • die Konsolidierung eines europäischen Logistics Skills Netzwerks

Hierdurch beabsichtigen die Projektpartner die Verbesserung von Transparenz und Vergleichbarkeit verschiedener europäischer Qualifikationen zu erlangen.

Gleichzeitig sollten die beiden Bereiche der Berufsbildungslandschaft einerseits und der Arbeitswelt andererseits stärker vernetzt werden, um die Qualifikationsinhalte und die Kompetenzbedarfe der Industrie besser aufeinander abzustimmen.

Außerdem strebte das Projekt die Verbesserung der Netzwerkstrukturen der Logistikstakeholder auf europäischer Ebene an.

Die Unterstützung der an Berufsbildungsthemen beteiligten Akteure auf europäischer Ebene ist eine zentrale Voraussetzung für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Arbeitswelt und der Berufsbildung und sichert die Nachhaltigkeit von Projektergebnissen und Initiativen, die bislang entstanden sind. Ein solches Netzwerk kann zu einer verbesserten Antizipation von momentanen und künftigen Kompetenzbedarfen beitragen.

Der Qualifikationsrahmen Logistik wurde basierend auf bestehenden Ansätzen zur Erarbeitung sektoraler Qualifikationsrahmen entwickelt. Diese Ansätze wurden in den Projekten Car Easy VET, Matching Frames und NQF-SQF entwickelt. Grundlage für die Entwicklung des Rahmens ist der EQR (und die jeweiligen NQR), d.h. der sektorale Qualifikationsrahmen wird auf den EQR und die NQR bezogen.

In vorhergehenden Projekten (CENTRAL, EUCOLOG, Prolog, EURO TRANS LOG und ProfDRV) wurden Grundlagen für verbesserte, transparentere und innovativere Qualifikationen und Weiterbildungsangebote im Sektor gelegt.

This project has been funded with support from the European Commission.
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